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7th day (Samstag):

Ich blieb länger im Bett und genoss noch ein letztes mal das Leben in einer Großstadt. Gegen 9.30 stand ich auf, machte mich fertig für den Tag und aß (wie üblich) meine Schüssel Müsli. Banach ging ich mit der Mutter, ihrem Sohn und dem Hund (sorry, an alle Feministinnen...es ist doch eine Hündin) auf einen langen Spaziergang. Wir gingen über einige steile Straßen entlang, hatten von dort aus einen wunderbaren Ausblick auf Miramar (einen dicht bebauten Bezirk) und die Ostküste. Irgendwann gingen wir dann wieder runter, jedoch auf einem Umweg, welcher uns wieder ein mal zum überaus beliebten Café „The Chocolate Fish“ brachte. Nach einem kleinen Snack und einigen Fotos am Strand gingen wir wieder Heim. Ich packte noch meine letzten Sachen und irgendwann nach dem Mittagessen fuhren wir dann los zum Hafen.
Von nun an ging alles recht schnell und ich gelangte recht schnell auf das Schiff. Dort sicherte ich mir gleich ein Ticket fürs Kino(die Familie hat mir dazu geraten, da der erste Teil der Überfahrt angeblich nicht so berauschend seien sollte). So kam es dazu, dass ich mir „The Fantastic Four: Silversurfer“ angeschaut habe...Naja, so viel kann man zu diesem Film wirklich nicht sagen, außer: „Tut's euch nicht unbedingt an...“ Kaum war ich aus der Vorstellung raus konnte ich draußen am Schiff super coole Fotos schießen. Die so genannten „Sounds“ sind wirkliche eine Wucht! Die Fotos sind (glaube ich zumindest) nicht ein mal einen tausendstel so beeindruckend, wie die Aussicht in Wirklichkeit ist... Nach einer weiteren Stunde kam ich dann im Hafen von Picton an.

Nachdem ich mein Gepäck wieder beisammen hatte, welches ich noch in Wellington einchecken musste kam auch bald eine Frau auf mich zu. Im selben Moment bemerkte ich Mac neben mir. (Das ist der Typ, von Vorbereitungsprogramm, der als Einziger auch nach Picton wollte.) Er wurde auch ziemlich schnell abgeholt und wir meinten, dass wir uns spätestens am Montag wieder sehen würden. Die Frau, die mich abholen sollte war in Begleitung eines Jungen. Das musste also Marekama sein. Beide erzählten mir in einem perfekten, fast unverständlichen Kiwi-English, dass die jüngste Tochter (Maddison) heute Geburtstag habe. Und tatsächlich, das konnte man eine Kindergeburtstags-Party nennen. Es waren ziemlich viele kleine, laute Kinder im Haus. Und ebenso viele zugehörige Eltern. Alle waren scheinbar (zumindest teilweise) miteinander Verwandt. Auf dieser Party konne ich auch gleich den Hausmeister, eine Lehrerin und eine Ex-Lehrerin von meiner hiesigen Schule kennen lernen. Ich aß ein wenig mit, sprach mit den Erwachsenen, sagte jedoch bald Bescheid, dass ich müde wäre und ging in mein Zimmer, wo ich mich gleich ins Bett packte.


Keine Ahnung, mag eigentlich nicht viele Autos, aber das sieht echt cool aus!^^


Blick vom Spaziergang...das da unten müsste der Bezirk Mirramar sein, wenn ich mich net irre...


Ein Blick von der Fähre...ist schon beeindruckend, finde ich...




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